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Hier der Plan: ![]() Ich habe heute beschlossen, ein kleines Haus in Oevelgönne zu kaufen. Die Dinger können nicht teuer sein, mit der stark befahrenen Wasserstraße vor der Tür und dem Industriegebiet gegenüber. Wenn mir da jemand preislich entgegenkommt, lasse ich mich vielleicht überreden. Kein Aldi in der Nähe und keine Tiefgarage. Man wundert sich beinahe, dass man nicht mehr "Zu verkaufen"-Schilder sieht. Wahrscheinlich haben es die Besitzer längst aufgegeben. Umso besser für mich.
ja schön, da war ich als Tourist auch schon damals 2004.
Wie ticken die Hamburger? Bei uns muss man jemand kennen. Und wenn nicht, streicht man um die Häuser, Kinderwagen dabei wäre ok, und quatscht die Leute an, wenn sie gerade in ihrem Vorgarten sind zum Beispiel und sagt (nachdem man bißchen gequatscht hat mit dem Vorgärtner/der Vorgärtnerin: "Hier würden wir aber gerne herziehen, hier ist es schön. Haben Sie mal was gehört, ob wo ein Haus verkauft wird?" So in der Art. Ich weiß nicht, wie das in Oevelgönne ist, aber die in dem Kaff Blankenese reden nicht mit jedem. Aber mit Kinderwagen als Eisbrecher...
>> Kommentieren warten sie noch etwas. wenn bekannt wird, dass bei der nächsten elbvertiefung der gesamte geesthang abrutschen könnte, kriegen sies vielleicht geschenkt.
>> Kommentieren Ganz üble Gegend, jeden Abend grillende und saufende Horden. Würd ich nicht wohnen wollen.
>> Kommentieren Sind Sie wieder Junggeselle?
Und nicht mal Einkaufsmöglichkeiten in der Nähe, nur so ne olle Strandbude und die hatte auch noch zu am vergangenen Sonntag! Zustände sind das, ich sage es Ihnen!
>> Kommentieren Als Kapitänswitwe wird man bevorzugt. Ich könnte Ihnen eine blonde Perücke leihen.
Beides glaube ich Ihnen auf Anhieb.
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Vielleicht komme ich Euch dann mal besuchen, mal sehen.